Stimmen zu Themen: Besatzungstruppen, Besatzungskosten, Reparationen, Tribute

s.a. 'Alliierte Planungen und Realitäten vor und nach 1945'




s.a. '1990: Fremde Truppen in der BRD (Besatzungstruppen)'

s.a. 'Verluste des deutschen Volkes'

s.a. 'Ausbeutung Deutschlands (Arbeiterpolitik 1952)'

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik ist geregelt, daßdie Besatzungkosten der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs in Deutschland von der Bundesrepublik getragen werden (Artikel 120 Grundgesetz).

Nach der Gründung der Bundesrepublik gab es öffentliche Kritik an der Übernahme der Besatzungskosten. So berichtete die Illustrierte Stern 1950 über die Verschwendung von Besatzungsgeldern, die aus deutschen Steuereinnahmen stammten. Die Zeitschrift durfte daraufhin zwei Wochen lang nicht erscheinen.

1950 waren die Besatzungskosten Westdeutschlands bereits auf rund 45 Milliarden DM angewachsen, was damals einer Belastung von jährlich 600 DM pro Beschäftigtem entsprach (wobei 1950 mehr als zwei Drittel aller westdeutschen „Erwerbspersonen” für sich und ihre Familien ein Einkommen von unter 2.500 DM jährlich hatten).

Im Laufe der Jahre wurde der Begriff „Besatzungskosten“ im politischen Sprachgebrauch der Bonzen durch die Bezeichnungen „Beitrag zu den Kosten der Stationierung alliierter Truppen in der Bundesrepublik“ oder im Artikel 3 des NATO-Paktes „Maßnahmen der gegenseitigen Hilfe“ ersetzt.

s.a. 'Besatzungskosten (Die Zeit 1946)'

s.a. 'Staatsbankrott durch Besatzungskosten (Die Zeit 1948)'

s.a. 'Ein Wort zu den Besatzungskosten (Die Zeit 1951)'

s.a. 'Immer wieder ein neues Versailler-Diktat?'

s.a. 'Die Ausplünderung Deutschlands'

s.a. 'Reparationen (Wikipaedia)'





Wer sind Deutschlands Freunde oder Feinde?
Gegensätze, Merkmale, Tatsachen, Konsequenzen